Wildnispädagogik

Waldzeit für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Das Besondere dieses Kurses ist es, mit allen Generationen gemeinsam in einen tiefen Wald einzutauchen.

Der Seminarort befindet sich weit entfernt von Feldern und Siedlungen.
Selbst vom letzten befahrbaren Waldweg ist es noch ein gutes Stück bis zum Lagerplatz. So eine Lage ist selten und wertvoll. Dennoch sind alle TeilnehmerInnen an diesem Ort gut versorgt, denn die Wärme des Lagerfeuers und gutes Essen halten Leib und Seele zusammen.

Im Verlauf des Kurses wird viel Wissen vermittelt: Tierspuren, Bäume, Ökologie des Waldes, Vögel, Pflanzenkunde, Selbstbesinnung, Feuer machen, Kochen am Lagerfeuer. Jede/r kann das eigene Interessensgebiet finden und Vertiefen. Erfahrene BegleiterInnen helfen dir, Antworten auf deine Fragen zu finden oder neues Können hinzuzugewinnen. Es ist auch möglich, sich auf einen Medicinewalk zu begeben.

(Leute, die schon Kurse in Wildnispädagogik erlebt haben, können auch gerne ihre eigenen Wege gehen, um die „Kernroutinen“ zu genießen; oder um weitere Anregungen zu erfahren und abends die Erlebnisse mit uns zu teilen.) Wir bieten diesen Kurs vier Mal im Jahr an, damit du alle Jahreszeiten erleben kannst.

Es wird auch Übungen geben, die deine Sinne schärfen. Darüber hinaus stellen wir „Herausforderungen“, deren Bestehen dein Selbstbewusstsein wachsen lassen. Und abends am Lagerfeuer ist Zeit für die Verarbeitung des Erlebten, Gesang, Spiele und die Geschichte des Tages. Gerade durch die Geschichten, die wir abends am Lagerfeuer erzählen, haben wir die Möglichkeit, unseren Erfahrungshorizont weit über unsere eigenen Erfahrungen hinaus auszudehnen, und um zu erfahren, wie unsere Kinder/Enkel die Welt erleben.

Am Ende steht, dass deine Verbindung mit dir selbst, deinen Mitmenschen und der Natur tiefer und tiefer wird.

Ein weiterer großer Vorteil ist es, dass sich unser Hirn an die veränderte Umgebung anpasst, sodass es sich in dieser Zeit garantiert „umbaut“, weil alle Gewohnheiten keine Rolle mehr spielen. Hier müssen wir uns etwas Neues und Ungewohntes einlassen. Und weil wir die Gewohnheiten unseres praktischen und alltäglichen Lebens verlassen, erkennen wir, was wichtig für uns ist, und was wir wissen wollen, können wollen und überhaupt wollen. Und weil sich das Gehirn wegen der geänderten Umstände sowieso gerade umbaut, ist es leichter, dauerhaft etwas zu verändern. Und es gibt soooo viel zu lernen. Auf allen Ebenen.

Probiere es aus!

Übrigens:
Wir verlassen zwar die gewohnte Umgebung unserer Wohnung oder unseres Hauses und begeben uns in die Natur. Das sollte aber für niemanden eine Hürde sein, denn wir sorgen dafür, dass auch in der ungewohnten Umgebung eine Wohlfühlatmosphäre herrscht. Wildnispädagogik bedeutet auch immer:
Draußen gut Leben! Wir bieten keinen Survival-Kurs an.

Die Übernachtung erfolgt, wie du willst: im eigenen Zelt, im Gruppenlager (mit Mückenschutz), unterm Tarp, oder unter freiem Himmel

Die Verpflegung erfolgt möglichst regional, basenreich und gemäß den Richtlinien des ökologischen Landbaus. Wenn du eigene Produkte mitbringen möchtest, gib uns bitte rechtzeitig Bescheid. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, das Fleisch von Tieren aus diesem Wald oder aus den anliegenden Seen zu essen.

Verpflegung: 10 -15 € pro Person und Tag für die Verpflegung (ohne Fleisch – mit Fleisch/Fisch).

Die Unterbringung erfolgt im eigenen Zelt (frei), im Gruppenlager (5€/Nacht, mit Feldbett 20 €/Nacht), unter deinem Tarp (frei) oder unter freiem Himmel (frei).

Für die Angebote und Inhalte der „Waldzeit“ kannst du so viel geben, wie du kannst und möchtest.
Es gibt eine Kasse des Vertrauens.

Waldzeit für Kinder/Kinderfeste

Wir gehen mit den Kindern nach draußen und entdecken die Natur. Wir finden Baby-Bäume, die Erwachsene nie sehen würden. Wippende Äste, vielleicht sogar Eichhörnchenrutschen und alles Mögliche laden zu Spaß und Spiel ein.

Wir gehen auf Entdeckungsreise zu allem, was im Wald wächst, kreucht und fleucht. Bäume, Sträucher, Kräuter, Hirsche, Marder, Mäuse, Adler, Amsel, Mücke, Krabbeltiere, Pilze, Flechten, Gräser – ach was auch immer. Und die Kinder können nach Herzenslust ausprobieren und lernen, was das Zeug hält. Geländespiele sind je nach Altersstufe und ebenso möglich, wie Feuer machen.
Und wie immer gilt: Draußen gut leben! Eigentlich ist dies wie die Waldkita; bloß für nur einen Tag.

Eltern, Tanten/Onkel und Großeltern, können als gleichberechtigte PartnerInnen ihrer Lieben gerne mitspielen und mitlernen.


Zeit: Der Kurs geht von 9:30 bis 16:00 (mit Mittagspause) (auch bei Schietwetter, denn wir kriegen das schon hin)

Die Verpflegung erfolgt möglichst regional, basenreich und gemäß den Richtlinien des ökologischen Landbaus.
Wenn du eigene Produkte mitbringen möchtest, gib uns bitte rechtzeitig Bescheid.
Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, das Fleisch von Tieren aus diesem Wald oder aus den anliegenden Seen zu essen.

Verpflegung: 10 -15 € pro Person und Tag für die Verpflegung (ohne Fleisch – mit Fleisch/Fisch).

Für die Angebote und Inhalte der „Waldzeit“ kannst du so viel geben, wie du kannst und möchtest.
Es gibt eine Kasse des Vertrauens.

Feuer

Feuer gibt Wärme. Und das Feuer ist ein Symbol dafür, wie wir für eine Sache brennen.

Alle TeilnehmerInnen werden sehr schnell merken, wie stark das Selbstbewusstsein wächst, wenn wir unser Feuer mit dem Feuerbohrer entfachen können. In diesem Seminar lernst du kennen, wie du mit dem, was du im Wald findest, Feuer machen kannst.

Zeit: Der Kurs beginnt um 10:00 und wird bis in den Nachmittag dauern. Die Dauer ist individuell, je nach Arbeitsgeschwindigkeit, Glück und Geschick.

Selbstverpflegung.

oder

Verpflegung: 10/15 € pro Person (ohne/mit Fleisch oder Fisch). Es gibt dann eine leichte Mahlzeit zu Mittag und etwas fürs Feuer. Die Verpflegung erfolgt möglichst regional, basenreich und gemäß den Richtlinien des ökologischen Landbaus. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, das Fleisch von Tieren aus diesem Wald oder aus den anliegenden Seen zu essen.

Kosten: 30 € pro Person, 45 € für Familien.

Bitte mitbringen: Wetterfeste Kleidung

Coyote Teaching

Das „Coyote Teaching“ ist eine uralte Lehrmethode, bei der der Mentor sich zurücknimmt, um den Lernenden drei Dinge zu ermöglichen: Selbst nachdenken, eigene Theorien entwickeln und auszuprobieren, ob sie stimmen. Die beiden Mentoren stellen, wenn überhaupt, nur Fragen. Sie lenken deine Aufmerksamkeit und helfen dir, dein Wissen auf das Beobachtete zu fokussieren. Es macht Spaß, all den Dingen, die es in der Natur zu entdecken gibt, selbst auf die Spur zu kommen, ohne „vorgesagt“ zu bekommen. Das sahen wir immer wieder bei unseren TeilnehmerInnen: Es ist ein Unterschied, ob wir etwas gesagt bekommen oder es selbst herausfinden!

Darüber hinaus gibt es:

  • Lagerfeuer,
  • reichlich Gelegenheit, sich in der Natur frei zu bewegen,
  • die Möglichkeit, mit Hilfe der Mentoren viel zu lernen,
  • gemeinschaftsstiftende Rituale,
  • Aufgaben, die wichtig für die Gemeinschaft sind,
  • und eine Herausforderung. Sie ermöglicht es dir, deine Sinne zu schärfen und dein Selbstbewusstsein weiter wachsen zu lassen.

Zeit: Der Kurs geht von 10:00 -13:00 Uhr

Die Kosten: 30 € für Einzelpersonen, 45 € für Familien.

Bei längeren Kursen 200 € pro Tag für den Mentor (teilt sich durch die Anzahl der Teilnehmer*innen) + Verpflegung (Regional, gem. Richtlinien des ökologischen Landbaus), Wild und Fisch aus Wäldern und Seen der Uckermark

Bitte mitbringen: Wetterfeste Kleidung, aufgrund unserer Erfahrungen weisen wir BarfußläuferInnen darauf hin, dass sie besonderen Herausforderungen gegenüberstehen. Die Himbeeren gehen ja noch, aber die Brennnesseln und die Brombeeren …

Fortbildung für Waldkita- Mitarbeiter*innen, Lehrer*innen und andere, die gerne etwas weitergeben

Das Besondere dieses Kurses ist es, mit den Kolleg*innen in einen tiefen Wald einzutauchen. Gewohnte Abläufe und Strukturen werden aufgebrochen, und weil unser Gehirn aller Routinen beraubt wird, wird es plastisch und besonders aufnahmefähig. Teambildung kann stattfinden.

Der Seminarort befindet sich weit entfernt von Feldern und Siedlungen. Selbst vom letzten befahrbaren Waldweg ist es noch ein gutes Stück bis zum Lagerplatz. So eine Lage ist selten und wertvoll. Dennoch sind alle TeilnehmerInnen an diesem Ort gut versorgt, denn die Wärme Lagerfeuers und gutes Essen halten Leib und Seele zusammen.

Im Verlauf des Kurses wird zum einen viel Wissen vermittelt: Tierspuren, Bäume, Ökologie des Waldes, Vögel, Pflanzenkunde, Selbstbesinnung, Kochen am Lagerfeuer, Coyote Teaching. Jede/r kann das eigene Interessensgebiet finden und Vertiefen. Erfahrene BegleiterInnen helfen dir, Antworten auf deine Fragen zu finden oder neues Können hinzuzugewinnen.

Zum anderen gibt es die Möglichkeit, als Team zusammenzuwachsen und die eigene Arbeit zu reflektieren.

Alle Übungen, die die Sinne schärfen, und alle Herausforderungen, deren Bestehen euer Selbstbewusstsein wachsen lässt, sind geeignet, sie auch mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in die Arbeit zu integrieren. Und abends am Lagerfeuer ist Zeit für die Verarbeitung des Erlebten, Gesang, Spiele und die Geschichte des Tages – auch das ist eine Methode, unseren Erfahrungshorizont weit über unsere eigenen Erfahrungen auszudehnen.

Zeit, Dauer: Nach Vereinbarung

Von einem Tag bis zu acht Tagen ist alles möglich.
Die MindestteilnehmerInnenzahl ist: 6

Die Kosten: 10 -15 € pro Person und Tag für die Verpflegung (ohne Fleisch – mit Fleisch/Fisch). 

Kurskosten: 300 € pro Tag, bis 18 Personen

Bitte mitbringen: Wetterfeste Kleidung, aufgrund unserer Erfahrungen weisen wir Barfußläufer*innen darauf hin, dass sie besonderen Herausforderungen gegenüberstehen. Die Himbeeren gehen ja noch, aber die Brennnesseln und die Brombeeren …

Starker Start - eine etwas andere Geburtsvorbereitung

Wir gehen davon aus, dass die Schärfung der Wahrnehmung, der Selbstwahrnehmung sowie die Vertiefung der Bindung zu sich selbst, zur Natur und dem Neugeborenen wichtige Schlüssel sind, um dem neuen Leben beste Bedingungen zu geben.
So werden Informationen zur Entwicklung des Lebens, rund um Geburt und junge Elternschaft ergänzt durch Übungen, die es Frauen und Männern ermöglichen, Gefühle bei sich und anderen genauer wahrzunehmen, sie zu kommunizieren sowie soziale Bindungen zu entwickeln und zu stärken.
Die Nähe zur Natur im Umweltzentrum „Drei Eichen“ ermöglicht es,
die gewohnten Pfade des städtischen Lebens zu verlassen. Wenn wir der Natur näher kommen, gelingt es uns leichter, sich auf das Wesentliche zu fokussieren: Im Gleichgewicht bleiben!
Auch wenn es reichlich Anlass geben sollte, gestresst zu sein.
Also üben wir … • … das, was uns beschäftigt, genau wahrzunehmen und zu kommunizieren. • …
uns auf natürliche Prozesse einzulassen. • … den eigenen Weg mit Ich-Stärke und Gemeinschaftssinn zu gehen.
Und während wir so mit uns selbst beschäftigt sind, können wir die Segnungen der Kultur genießen.

Weil wir es drinnen warm haben, können wir beruhigt nach draußen gehen, um die Elemente unmittelbar zu erleben.
Und weil wir wissen, dass es reichlich gutes Essen gibt, können wir uns auf uns konzentrieren.
Und weil es uns an nichts mangelt, können wir darüber hinaus singen, tanzen und fröhlich sein.
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Zeit: Freitag – Sonntag, Ankunft 17:00 Uhr, Abreise 15:00

Ort: Drei Eichen (55 km von Berlin), Königstr. 62, 15377 Buckow (Märkische Schweiz)
Tel.: 033 433 / 201
Mail: info(at)dreichen.de
www.dreichen.de

Die Kosten: Nach Selbsteinschätzung 50-200 Euro pro Person zusätzlich zu den Kosten, die von den Krankenkassen im Rahmen der Hebammenversorgung übernommen werden.
Kosten für Unterkunft und Vollverpflegung bei Unterkunft in einfachen Schullandheimflair 68 Euro pro Person
Unterbringung selbstorganisiert im wunderschönen Ort Buckow (Märkische Schweiz) möglich

Leitung: Anja Katharina Kasper und Jochen Kölling

→ starker-start.net

Medicinewalk: Wege in die Natur, Wege zu dir selbst

Der Medicinewalk ist ein sehr, sehr intensiver Waldspaziergang. Du gehst bewusst in die Natur und kommst dabei nicht nur deiner Mitwelt, sondern auch dir selbst näher.

Wir alle wissen, wie gut schon ein kurzer Waldspaziergang tut: Unsere Zellen werden durchlüftet, wir sind mal wieder richtig durchblutet, wir verlassen das Hamsterrad des Alltags, schreiten aus und alles wird klarer. Am Ende fühlen wir uns erholt und gestärkt.

Beim Medicinewalk gehst du noch einen Schritt weiter und kannst ein altes Ritual verwenden, um deine Wahrnehmung für die Natur, dich selbst und deine Anliegen zu intensivieren. Du lernst die Methode kennen, die Natur als Spiegel zu betrachten, in dem du vieles von dem wiedererkennst, was in dir ist und was auf dich einwirkt. Das hilft, dein Inneres zu erkennen und zu fühlen. Du tankst Selbst-Bewusstsein. Das Tolle an der Natur als Spiegel ist, dass sie nichts wertet und nichts mit ihren eigenen Themen vermischt. Du bekommst also einen unverfälschten Spiegel!

 

Im Folgenden werde ich den Ablauf des Medicinewalks vorstellen.
 
Zuallererst entschließt du dich, teilzunehmen und dich anzumelden.
Bevor du aufbrichst, gibt es eine Runde oder ein Gespräch, in dem du deine persönliche Absicht klärst und den Fokus ausrichtest. Beim Eintageskurs ist das ein kurzes Gespräch, beim Viertageskurs hast du einen ganzen Tag, um dein(e) Anliegen zu klären.
Anschließend schreitest du über eine Schwelle, sodass noch einmal sinnlich erfahrbar wird, dass die Erlebnisse in der Natur keine alltäglichen Erfahrungen sein werden. Im 4-Tageskurs gehst du bei Sonnenaufgang durch die Schwelle.
Beim draußen Sein fastest du und nimmst nur das Notwendige mit: Trinkflasche, Landkarte, angemessene Kleidung, Papier und Stift für Notizen und Zeichnungen. Es geht darum, möglichst leicht und einfach unterwegs zu Sein. Und das Fasten sorgt dafür, dass du sensibler wirst. Die Dinge, die sonst von deinem Verstand und deinem Wollen geprägt werden, treten in den Hintergrund. Hör doch Mal darauf, was hinter dem Wollen, Müssen, Sollen verborgen ist.
 
Viele bezeichnen dieses draußen Sein auch als Visionswanderung, weil es das kleine Geschwister der Visionssuche ist. 
Auf deinem Weg lässt du dich treiben und folgst deiner Intuition. Was du in dieser Schwellenzeit erlebst und was dir begegnet, antwortet auf – oder spiegelt dein persönliches Thema. Alle Erscheinungen in der Natur – ob Pflanzen, Wolken, Wasser, Steine, Wild, Vögel, Nester, Sträucher, Halme, Samen, Insekten, Spuren, Wind, Wärme, Kälte und alles – können zu starken Bildern werden, die Einsichten vermitteln.
 

Auf dem Rückweg schreitest du wiederum über die Schwelle, die deinen Aufbruch markierte. Beim Tageskurs ist das nach ca. 3 Stunden, beim 4-Tageskurs bei Sonnenuntergang. Anschließend gibt es ein Essen und eine gesellige Runde, die dich willkommen heißt. Denn Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen.

Im anschließenden Redekreis erzählst du von deinen Erlebnissen und Erkenntnissen. Deine Geschichte wird auf eine traditionelle, achtsame Weise von Tina Binkowski und/oder Jochen Kölling „gespiegelt“. Das heißt, wir erzählen deine Geschichte auf eine besondere Weise nach. Das gibt dir die Möglichkeit, das Erzählte noch einmal (neu) wahrzunehmen und zu reflektieren. So kannst du das Erlebte nicht nur mit dem Verstand begreifen, sondern auch die Bedeutung des Erlebten verstehen und als Wegweiser in dein Leben integrieren. 

Ja, und dann ist die Zeit auch wieder vorbei und es heißt Abschied nehmen von der Gruppe, mit der wir viele Erlebnisse und Erkenntnisse geteilt haben.

Und gerade dieses Teilen wird dafür sorgen, dass sich unser Erfahrungshorizont weit über unser eigenes Erleben hinaus ausdehnt, und dass uns der Respekt, der uns entgegengebracht wird, stärkt. So gewinnen wir an Kraft, Einfühlungsvermögen und Reife für unser eigenes Leben. Wir sind gestärkt, etwas in unserem Leben zu bewegen.

 

Tageswanderung/Medicinewalk

Termin: 9:00 – 16:00

Veranstaltungsort: Beenz, 17291 Nordwestuckermark, bei Prenzlau (Achtung, es gibt noch ein zweites Beenz bei Lychen) 

Die Kosten: Nach Selbsteinschätzung 70-100 € pro Person

Mentor*in: Tina Binkowski und/oder Jochen Kölling

 

Viertageskurs/Medicinewalk/24Stunden:

Termin: Donnerstag 18:00 – Sonntag 13:00

Veranstaltungsort: Flieth bei Gerswalde

Die Kosten: Nach Selbsteinschätzung 200 – 300 €

Mentor*in: Tina Binkowski und/oder Jochen Kölling